Unser Gesundheitssystem ist nicht auf Augenhöhe

Lehrstühle für Gesundheit, will
bei einer, mit sich selbst beschäftigten, verkrusteten ärztlichen Verwaltungsbürokratie, Ärztekammern(ÄK,BÄK), dem Gemeinsamen Bundesausschuss(G-BA), der Kassenärztliche Vereinigungen(KV,KBV)]eine, unter Beteiligung von Patienten und Therapeuten, durch Erfahrung fundiertes, auch wissenschaftlich geprüftes, am Gemeinwohl orientiertes Wissen sammeln und verbreiten.

Will über Öffentlichkeit, mit kreativen Druck auf Institutionen und Politik rückwirken!

Will eine Trendwende in der Niederlassungsfrequenz zugunsten der sprechenden Medizin, der Hausärzte erreichen! Eine Aufwertung der systemischen und funktionellen Medizin zum Wohl der Patienten erreichen. Das bedeutet eine Steigerung von inhaltlicher Attraktivität!

Will, dass bei der Ausbildung von Hausärzten (Kinder- und Frauenärzten), der entsprechenden Forschung, Gesundheit zu erhalten bzw. schonend wiederherzustellen Priorität hat! Auf Krankheitsursachen (UMWELT-und SOZIALmedizin) muss eingegangen werden.

Will, dass eine, durch Supervision und Eigentherapie abgesicherte Psychotherapie, vor Ort akut erreichbar ist!

Will, dass Gutachten aus einem neutralen Topf bezahlt werden! Das ‚Wess‘ Brot ich eß, des Lied ich sing‘, muss ein Ende haben!

Will, dass möglichst alle betriebswirtschaftlichen Tendenzen im Gesundheitssystem die Grundsätze der Gemeinwohlökonomie berücksichtigen!

Wir erkennen, dass die Forschungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Erkrankungen im fachärztlichen Bereich vielfältig und auf hohem Niveau, im hausärztlichen Bereich in Kapazität und Zielsetzung hingegen viel zu dürftig sind!

Es gilt, über eine möglichst spannende, vielfältige Information hausärztliche Medizin für Patienten und Studenten wesentlich attraktiver zu machen!

Wir stellen uns lokale und überregionale Veranstaltungen zur Information von Bürgern und Patienten vor, auf denen das bisherige Wissen über systemisch-funktionelle Medizin dem weithin praktizierten strukturellen Symptomkurieren gegenübergestellt und diskutiert wird!

Unter der Überschrift ‚HAUSÄRZTE auf der ROTEN LISTE’ gibt es bisher 5 Veranstaltungen mit den Themen
* Biologische Landwirtschaft + Hausarztmedizin auf dem Land;
* Chronische Erkrankungen und Umweltmedizin + ganzheitliche Zahnmedizin + Teilhabe;
* Salutogenese + Mikrobiologische Medizin + Medikamente im Abwasser + Ambulante Hospizbetreuung + Palliativmedizin;
* Umwelt und Medizin + Umwelt und Ernährung;

Anschließend mit Diskussion zwischen den Teilnehmern und Anwesenden aus Politik, Medizinern, Kassenvertretern und Vertretern der Standesorganisationen.

In der ambulanten Medizin existieren inzwischen etliche Verfahren und Hilfen, die für akute, klinische Diagnostik und Therapie zu fein, individuell, unschädlich und ‚langsam‘ sind um dort eine Rolle zu spielen! Diese Liste der sinnvollen, wirksamen und bewährten Methoden, die fest in die ambulante Medizin eingegliedert gehört, will vervollständigt werden!

Nur einige Beispiele:
* UVB, die ultraviolett Bestrahlung des Blutes, als Doping im Sport verboten, zur Therapie bei Erschöpfungszuständen offiziell nicht anerkannt!
* Naturidentische Hormontherapie wird von den Kassen nicht bezahlt, weil nicht patentiert (wie alle Phytotherapeutika

[warten auf Monsanto?]) – nur patentierte, syntetische mit diversen Nebenwirkungen, auch mit dem Risiko der Kanzerogenese(WHO) sind kassenfähig!
* Weltraumerprobte Techniken, feinste Hautwiderstandsmessungen und Herz-Raten-Variabilität (HRV), bringen auch einen schnellen Blick ins vegetative Nervensystem, sind nicht anerkannt!
* Die Emotionalität als diagnostisch, therapeutisches Kriterium, über den Lüscher-Test zu nutzen gelingt offiziell hier noch immer nicht. Dieser Test hätte zusammen mit der Proteomik (Cetavlon < 100) und der HRV, unter Umgehung von Fehleinschätzungen der Therapeuten, möglicherweise den ‚suizidalen Germanwings Absturz’ verhindert.
* Das funktionelles Bild vom Körpereiweiß zeigt die Proteomik. Ein Labortest, der personenbezogen, quasi denn Fingerabdruck des Patienten darstellt – was WAR, was IST und was eventuell Kommt- . Zur hausärztlichen Langzeittherapie und Prävention unersetzlich! Besonders genutzt bei Behandlung chronischer funktioneller und systemischer Krankheiten, wie eben chronischen Schmerzen, Entzündungen, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hauterkrankungen, , Arthritis, Arthrose, Rheuma, vegetative Störungen, chronische Erschöpfung und hormonelle Störungen.
* Systemische Paar und Familientherapie, Patienten geraten oft durch den Ballast ihre Ursprungsfamilien in Not.

Was insgesamt an erfahrungsmedizinischen und wissenschaftlichen Ergebnissen zusammenkommt, will von einem Gremium zum Gemeinwohl der Patienten und der Attraktivität der ambulanten Medizin verwaltet werden! Dieses Gremium sollte paritätisch aus Patienten, med. Personal und Ärzten zusammengesetzt sein!

Die von der Versicherungswirtschaft angebotene Kostenübernahme bezüglich funktioneller und systemischer Medizin ist äußerst scheinheilig, wenn sie ärztliche Leistungen ausklammert!
Schlussendlich können wir uns unabhängige und breit interdisziplinäre Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen vorstellen, die einer Kompetenzinitiative GESUNDHEIT entspricht, um Medizinpersonal und Therapeuten bevölkerungsnäher auszubilden: „LEHRSTÜHLE FÜR GESUNDHEIT“!

Wir suchen Sponsoren, gesellschaftliche und wissenschaftlich Kräfte, die in diesem Sinn tätig werden.

Nur zur besseren Lesbarkeit wurde im gesamten Text die männliche Form verwandt, gemeint wird selbstverständlich auch jeweils das Weibliche.

boot

2017-05-18T21:37:22+00:00