Wußten Sie,

  • daß ihre Krankenkasse vorwiegend nur verschreibungspflichtige/patentierte Medikamente bezahlt? Das ist Medizin mit Nebenwirkungen!
  • daß für Medizin der Gemeinsame Bundesausschuss von Krankenkassen und Ärzten nicht öffentlich tagt und besetzt wird und Patienten dort nicht stimmberechtigt sind?
  • daß Ihre Hausärzte (Internisten, Kinder- und Frauenärzte) bezahlte Zeit zum Zuhören brauchen, ehe Sie zur Apotheke, zum Labor, zum Spezialisten, in die Klinik geschickt werden?
  • daß es bei einer Erkrankung gut wäre den Hausarzt in ihrer Nähe zu haben um ihn als erstes aufzusuchen?
  • daß Hausärzte Sie oft über Jahrzehnte kennen und Sie mit Erfahrung vorausschauend beraten und behandeln?
  • daß das Verhältnis von Haus- zu Fachärzten landesweit offiziell mindestens 6:4 sein sollte? Tatsächlich aber umgekehrt ist!
  • daß die Ausbildungs- und Forschungsmöglichkeit für Haus- zu Fachärzten gerade mal 1:50 an manchen Universitäten ist?
  • daß große und kleine Menschen mit gesundem Darm und ausreichender Einnahme von Vitamin D, Magnesium, Omega-3 Öl und Selen schon vor der Schwangerschaft, verbunden mit Bewegung und mediterraner Ernährung ein großer Teil, ca.46% der meisten Krankheiten verhindern können?
  • daß Hausärzte, grob gesagt, für Gesundheit zuständig sind und Fachärzte für Krankheiten (ähnlich Kaminkehrer und Feuerwehr für die Langlebigkeit ihres Dachs)?
  • daß Hausärzte längst einfache, kostengünstige diagnostische und therapeutische Möglichkeiten für Ihre Gesundheit anwenden als die Klinik?

Glauben Sie,

  • daß sich bei weniger Bürokratie, mehr prophylaktischer Beratung, Umweltmedizin und Ernährungstherapie der Hausärzte, die Gesundheitskosten drastisch verringern könnten?
  • daß frühzeitige, sanfte Behandlung, durch mehr Hausärzte, die Wartezeiten bei den Spezialisten verringern könnten?
  • daß Minister Spahn das alles wusste, als er das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), für schnelle Termine und längere Sprechzeiten auf den Weg brachte?

Um die Besonderheit und Attraktivität der hausärztlichen Medizin zu stärken fordern wir Lehrstühle für Gesundheit an allen Universitäten.

Patentierte Medikamente kommen von der Pharmaindustrie und haben neben ihrer, in bezahlten Studien nachgewiesen Wirkung, ein wirtschaftliche Interesse für den Hersteller.
Alle Medikamente mit Nebenwirkungen sollten nicht frei verkäuflich sein, sie galten deshalb als verschreibungspflichtig. Zur Minderung der Kosten im Gesundheitswesen mussten die Krankenkassen ab 2004 nicht mehr alle für die Therapie wichtigen und wirksamen Mittel bezahlen, sondern nur noch jene mit deutlichen Nebenwirkungen, nämlich die verschreibungspflichtigen, chemischen Produkte aus der Industrie. Tatsächlich stiegen die Arzneimittelausgaben seit 2004 deutlich.
Natürliche Mittel können nicht patentiert werden, der Staat müsste sie beforschen und deren Erstattung durch die Kassen ermöglichen ( Positivliste)! Pflanzliche Medikamente machen nachdem sie unseren Körper verlassen haben kaum Probleme im Klärwerk und in der Natur (z.B. 1g freiverkäufliches Diclo kostet ca. 3,7:€; die spez. Eliminationskosten dafür im Klärwerk sind 430,33€/g!)
In Unser Gesundheitssystem hat auch ein Umwelt und Energieproblem!

 

Vorankündigung:

Treffen des Vereins für Gesundheit und soziale Verantwortung